Detektiv-Blog der Kurtz Detektei Dresden


Krankenscheinbetrug auf Kosten der Firma | Anstieg zur UEFA Euro wegen der "Fußballkrankheit"?


Deutscher Volkssport Blaumachen?


Immer wieder liest man von teils erschreckenden Zahlen, was die Bereitschaft von Arbeitnehmern zum sogenannten "Krankfeiern" angeht. Beispielsweise planten laut einer Umfrage der Keyfacts Onlineforschung GmbH 2,1 Millionen Beschäftigte (6,5 % der Arbeitnehmer), im Winter 2015 eine Erkältung vorzutäuschen und somit illegal bezahlte Ferientage einzuheimsen. Die Betonung liegt auf dem Verb "planen", das den Betrugsvorsatz beschreibt. 40 % der Deutschen geben zu, Arbeitnehmer zu kennen, die bereits mindestens einmal krankgefeiert haben oder dies regelmäßig tun. Dass so offen über die Begehung dieses Betrugsdelikts gesprochen wird, verdeutlicht das Fehlen eines Unrechtsbewusstseins in weiten Teilen der Bevölkerung – ein Umstand, der auch bei den Observationen unserer Detektei in Dresden häufig offen zutage tritt. 71 % der Beschäftigten geben an, bei ihrem Arbeitgeber für lediglich einen Fehltag keine Krankschreibung einreichen zu müssen, was die Tendenz, der Arbeit ohne gesundheitliche Gründe fernzubleiben, definitiv steigert. Auffällig ist dabei, dass besonders Männer und junge Arbeiter angeben, Personen zu kennen, die (regelmäßig) krankfeiern, während dies bei Frauen und älteren Angestellten seltener der Fall ist. Krankfeiern ist aber längst keine Ausnahme und erst recht kein Kavaliersdelikt mehr, auch wenn sich die Schäden pro Einzelperson noch in Grenzen halten mögen. Auf die gesamte Bevölkerung und Wirtschaft gerechnet aber entstehen jährlich Einbußen von mehreren Milliarden Euro, die die Wirtschaftskraft Deutschlands hemmen und sich somit in Teuerungen und Steuererhöhungen widerspiegeln, wodurch sie letztlich auf dem Rücken der Allgemeinheit ausgetragen werden.

 

Wenn nicht gerade aus persönlichen Gründen (Familienfeier, Wettbewerb etc.) oder wegen simpler Arbeitsunlust krankgefeiert wird, häufen sich Krankschreibungen mit zweifelhaftem Hintergrund besonders vor langen Wochenenden, Feiertagen und Festzeiten wie Fasching bzw. Karneval, in der Festivalsaison, bei Sportveranstaltungen, vor Konzerten internationaler Stars und vor großen Stadtfesten. Dadurch, dass laut FAZ zwei Drittel der Blaumacher Männer sind, fällt besonders ein weiteres Großereignis in den Fokus unserer Wirtschaftsdetektive aus Dresden: die zum Abfassungszeitpunkt dieses Artikels direkt bevorstehende Fußball-Europameisterschaft.


UEFA Euro 2016 als ausschlagebender Faktor für Krankenscheinbetrüger


In Anbetracht der seit Jahren stetig steigenden Krankschreibungszahlen und des Umfangs der Schäden, die der Wirtschaft entstehen, ist laut der Prognose unserer Dresdener Detektive für dieses Jahr mit Beginn der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich sogar ein noch größerer Anstieg – und eine auffällige Häufung – an Krankenscheinen zu erwarten. Mit Sicherheit wird auch die Detektei Kurtz, wie schon bei der vergangenen WM 2014, wieder mehrere Fälle von Blaumachern bearbeiten, umso mehr, sollte sich die deutsche Fußballnationalmannschaft für das Halbfinale oder sogar für das Endspiel qualifizieren. Die wenigsten Arbeitgeber werden zwar wegen eigener Tickets und der Anreise nach Frankreich krankfeiern, dafür dürfte aber das Gros der deutschen Arbeitnehmer die einzelnen Deutschlandspiele aufmerksam und begeistert verfolgen, sodass mit beinahe hundertprozentiger Sicherheit bei vielen Betrieben an den Folgetagen abendlicher Deutschland-Spiele bzw. zum Zeitpunkt von Nachmittagsspielen einflatternde Krankschreibungen vorherzusagen sind. Allein während der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien im Jahr 2014 wurden 1,4 Millionen vorgetäuschte Krankschreibungen erwartet, wie aus einer Umfrage des Reiseportals ab-in-den-urlaub.de über die Arbeitsmoral während der Weltmeisterschaft hervorging. Die Befragten gaben darin an, wegen der durch die Zeitverschiebung bedingten späten Anpfiffe der Spiele bis zu zwei Tage krankzufeiern, ohne Urlaub einzureichen. Der daraus resultierende Schaden geht in die dreistelligen Millionenbeträge: Etwa 446 Millionen Euro Schaden hat das Urlaubsportal errechnet. Auch unsere Wirtschaftsermittler observierten im Sommer 2014 in mehreren Fällen der Fußballkrankheit.

 

Wenngleich die Problematik der Zeitverschiebung bei der diesjährigen Europameisterschaft nicht gegeben ist, so bleiben doch die offensichtlich vorhandene kriminelle Energie (siehe Statistiken im ersten Absatz) und die Fixierung auf die eigenen Interessen Grund genug zu erwarten, dass der Wirtschaft durch verkaterte und blaumachende Arbeitnehmer in vielen Firmen und Betrieben verschiedenster Wirtschaftsbereiche große Einbußen entstehen und dass Deutschland nicht das volle Potenzial seines Wirtschaftswachstums nutzen können wird. Auch diejenigen Arbeitnehmer, die zwar nicht einen ganzen Tag krankfeiern, dafür aber nach einem nächtlich stattfindenden Spiel einige Stunden später zur Arbeit kommen und dennoch pünktlich um 17 Uhr Feierabend machen, um noch Zeit vor dem nächsten Spiel zu haben, schädigen ihre Unternehmen. Unsere Privatdetektive aus Dresden unterstützen Arbeitgeber bei der Überführung dieser illoyalen Arbeitnehmer, indem wir über Observation gerichtsverwertbare Beweise erlangen: 0351 4188 447-0.


feiernde deutsche Fußballfans; Privatdetektei Dresden, Wirtschaftsdetektiv Dresden
Die Faszination "Schland" führt bei einer mutmaßlich dramatischen Zahl von Arbeitnehmern leider regelmäßig alle zwei Jahre zu weit.

Blaumacher mitunter dumm, dümmer, am dümmsten


Selbst wenn ein Arzt einmal nicht über den tatsächlichen Gesundheitszustand des betreffenden Angestellten getäuscht werden kann und nur eine eintägige anstelle der gewünschten einwöchigen Krankschreibung ausstellt, gibt es immer wieder Arbeitnehmer, die sich in ihrer Dreistigkeit gegenseitig übertrumpfen. Seien es Bestechungsversuche dem Hausarzt gegenüber, sei es das Augezudrücken eines befreundeten Mediziners oder das dreiste handschriftliche Fälschen einer tatsächlich ausgestellten Krankschreibung.

 

Der letzte Fall ist zwar eher eine Seltenheit, doch erst vor wenigen Wochen ermittelte unsere Wirtschaftsdetektei aus Dresden in einem Fall eines besonders dreisten Blaumachers, der sich regelmäßig mindestens ein langes Wochenende pro Monat erschlich und dafür reichlich schlecht gefälschte Krankheitsbescheinigungen einreichte, die der Sekretärin aber über eine lange Zeit hinweg nicht aufgefallen waren. Frappierend war dabei die offensichtliche Unachtsamkeit des Krankfeiernden bei der Erstellung seiner Krankschreibungen: Anstelle einer heutzutage durchaus erfolgversprechenden digitalen Veränderung mit Fotobearbeitungsprogrammen fälschte der Arbeitnehmer die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, indem er die betreffenden Tage und das Ausstellungsdatum mit einer Rasierklinge aus dem Papier ritzte und den dadurch entstehenden Blanko-Krankenschein mehrfach kopierte und per Hand ausfüllte, wobei er den Stempel frei Hand malte. Abgesehen von dem wacklig gemalten Stempel und dem auch auf den Kopien sichtbaren Ritzen im Papier war dem Blaumacher nicht aufgefallen, dass die Praxis auf seinem Krankenschein inzwischen umgezogen war und unter dem Namen eines anderen Arztes lief. Durch diese simplen Details und eine zweitägige Observation des Arbeitnehmers konnten unsere Dresdner Detektive beweisen, dass dieser gar nicht zum Arzt gegangen war, trotzdem aber eine tagesaktuelle Krankschreibung einreichte, die sich als Fälschung herausstellte.


Vorgehensweisen bei Krankschreibungsbetrug im eigenen Betrieb


Sollten Sie oder Ihr Betrieb von auffällig oft und regelmäßig eingereichten oder vermutlich gefälschten Krankheitsbescheinigungen betroffen sein, zögern Sie nicht, unsere Privatdetektei in Dresden zu engagieren. Für gewöhnlich innerhalb weniger Tage bzw. mitunter sogar durch eintägige Observationen wird in den meisten Fällen zweifelsfrei nachgewiesen, ob der krankgeschriebene Arbeitnehmer wirklich krank ist und sich genesungsfördernd verhält oder ob er sich illegal zu Lasten seines Arbeitgebers Freizeit gönnt. Unsere Fälschungsexperten sind zudem dazu in der Lage, eingereichte und verdächtig aussehende Krankschreibungen zu untersuchen und durch weitere Recherchen herauszufinden, ob sie tatsächlich vom (vermeintlich) behandelnden Arzt ausgestellt wurden oder nicht bzw. ob es freundschaftliche oder verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Mediziner und Patienten gibt, die eine falsche Krankschreibung nahelegen könnten.

 

Haben Sie einen oder mehrere Angestellte in Verdacht, sich unberechtigt krankschreiben zu lassen, bspw. weil sie regelmäßig nach „ausgestandener Krankheit“ putzmunter oder sogar mit einer leichten Bräunung wie nach einem Kurzurlaub wiederkehren, können Sie dies mithilfe unserer IHK-zertifizierten Wirtschafts- und Privatdetektive diskret überprüfen lassen, um weitere Schäden von Ihrem Betrieb abzuwenden: kontakt@kurtz-detektei-dresden.de.


Verfasserin: Maya Grünschloß 

 

Kurtz Detektei Dresden

Enderstraße 94

D-01277 Dresden

Tel.: 0351 41 88 44 70 

Fax: 0351 41 88 44 79   

Mail: kontakt@kurtz-detektei-dresden.de 

Web: https://www.kurtz-detektei-dresden.de



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Kurtz Detektei Dresden bei RTL Punkt 12: Drohbriefe und Stalking


Ende 2015 wurde bei RTL Punkt 12 ein Fall der Kurtz Detektei Dresden behandelt. Die Auftraggeber, ein Paar aus Leipzig, werden seit Jahren mit Droh- und Hassbriefen, Verleumdungen, Paketbestellungen und einigen anderen Übergriffen terrorisiert. Obwohl unsere Privatdetektive durch den Einsatz von Mantrailern das Wohnobjekt des Täters ausfindig machen konnten, blieb die Polizei über Monate untätig. Mittlerweile sind zwei Jahre vergangen, in denen sogar Beweismaterial unauffindbar aus den Händen der Behörden verschwand – ein unsäglicher Skandal.


Der TV-Beitrag im Wortlaut


Katja Burkard: "Seit drei Jahren haben sie keine ruhige Minute mehr. Ständig bekommen Kerstin und Bernd anonyme Briefe, in denen sie aufs Schlimmste beleidigt werden. Dazu landen teure Zeitungsabos und Pakete bei ihnen, die sie nie bestellt haben. Weil sie nicht wissen, was sie da noch machen sollen, und ihnen auch keiner hilft, haben wir den beiden Stalking-Experte "Leo Martin" zur Seite gestellt, und der verfolgt auch gleich eine heiße Spur. Lukas Stege und Denise Westphal berichten."


Psychoterror und ein konkreter Verdacht


Zehn Jahre kämpfte Leo Martin als Geheimagent gegen das organisierte Verbrechen. Heute benutzt er seine Fähigkeiten, um Stalker zu stellen. In Leipzig trifft der Ex-Spion Bernd Mahn und Kerstin Kolditz, denn das Paar wird massiv belästigt.

 

Leo Martin: "Sie haben angerufen, weil Sie sich in einer Situation befinden, in der Sie nicht mehr weiter wissen. Was geht hier ab?"

 

Kerstin Kolditz: "Das ist richtig. Wir sind an einem Punkt, an dem wir sagen, wir haben seit mittlerweile drei Jahren psychischen Druck, psychischen Stress."

 

Die beiden bekommen Pakete, die sie nie bestellt haben, und Drohbriefe, in denen Kerstin Kolditz als "Ehebrecherin" beschimpft wird. 

 

Kerstin Kolditz: "Der Inhalt der Briefe enthielt so viele Interna, dass wir dann gesagt haben, das kann eigentlich nur von der Frau kommen, der Inhalt, und ein anderer schreibt's."

 

Das Paar ist sich sicher: Bernd Mahns Ex-Frau stachelt eine andere Frau dazu an, die Drohbriefe zu schreiben. Einen hundertprozentigen Beweis dafür haben sie allerdings nicht. Das Paar erstattet Anzeige gegen Unbekannt – ohne Erfolg, wie sie selber sagen.


Drohbrief, Original; Detektiv Dresden, Privatdetektei Dresden, Detektei Sachsen
Die Drohbriefe trugen Adressierungen wie "An die Ehebrecherin" und diffamierten die Stalking-Opfer somit auch vor dem Postboten der kleinen Nachbarschaft, in der jeder jeden kennt.

Mantrailer-Einsatz mit eindeutigem Ergebnis


Schon vor zwei Jahren engagierten Kerstin Kolditz und Bernd Mahn einen Privatdetektiv. Patrick Kurtz sollte herausfinden, wer die Drohbriefe schreibt.

 

Patrick Kurtz: "Operativ haben wir dann einen Mantrailer-Einsatz unternommen, einen Personenspürhundeinsatz. Die Hunde sind sehr, sehr schnell auf ein bestimmtes Grundstück gelaufen. Es waren drei verschiedene Hunde, die das alle identisch getan haben, und somit war die Spur natürlich sehr, sehr heiß."

 

Die Spur haben die Hunde von den Drohbriefen aufgenommen und schlagen an – genau an dem Haus, das der Verdächtigen gehört. Nur ein Zufall?


Detektiv-Observation des Zielobjekts


Leo Martin ist neugierig und observiert besagtes Haus: "Ich stehe hier direkt vor dem Zielobjekt, ich kann in beide Richtungen sofort erkennen, wenn sich hier jemand nähert. Sobald unser mutmaßlicher Täter auftaucht, heißt es raus und ran: Konfrontation."

 

Doch die Zielperson taucht nicht auf. Dafür trifft Leo Martin die Tochter des Hauses:


Gespräch zwischen TV-Detektiv und Tochter der verdächtigen Täterin/Beihelferin


Leo Martin: "Es geht um anonyme Briefe, von denen wir gehört haben. Es geht um Beleidigung, Verleumdung."

 

Tochter: "Damit haben wir überhaupt nichts zu tun. Das ist vollkommen unbekannt, wer das getan hat. Es wurden Verdächtigungen ausgesprochen von der Dame. Die hat den Mann einer Frau ausgespannt nach 45 Lebensjahren. Das ist unmöglich und es gibt Leute, die das kennen, und die finden das nicht so gut. Der hat damit überall angegeben." 


Tatverdächtige wird eingeladen, ihre Sicht zu schildern – keine Reaktion.


Leo Martin: "Sie [die Tochter] wusste sofort, um welchen Fall es geht, aber sagte auch, sie wisse von nichts und man sei hier unschuldig, man habe nichts mit der Sache zu tun. Ich habe sie gebeten, Kontakt zum mutmaßlichen Täter aufzunehmen, weil ich ihm die Möglichkeit geben möchte, sich zum Fall zu äußern, sodass wir beide Sichtweisen der Medaille kennen." 

 

Leider hat sich die Frau nicht auf unser Angebot gemeldet. Doch nach unseren Dreharbeiten haben Bernd Mahn und Kerstin Kolditz erst einmal keine neuen Drohbriefe bekommen.


Kurtz Detektei Dresden

Enderstraße 94

D-01277 Dresden

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Fax: 0351 41 88 44 79   

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Untreue-Detektive in Dresden: Patrick Kurtz im Interview bei Radio PSR


Im Jahr 2015 gab der Privatdetektiv Patrick Kurtz dem Radiosender PSR (Privater Sächsischer Rundfunk) ein Kurzinterview zum Thema Fremdgehen in der Beziehung und Observationen durch Detektive bei Untreue-Verdacht.


Wie oft observiert die Kurtz Detektei Dresden bei Untreue?


Radio PSR: "Am Telefon habe ich Herrn Patrick Kurtz von der Kurtz Detektei Dresden. Schönen guten Tag!"

 

Patrick Kurtz: "Guten Tag."

 

Radio PSR: "Herr Kurtz, wie viele Menschen in Sachsen rufen bei Ihnen an und wollen wissen: Geht der Partner fremd oder nicht?"

 

Patrick Kurtz: "Was Untreue und Partnerprobleme angeht, haben wir in Sachsen schätzungsweise 2-3 Anfragen pro Woche. Es wird nicht aus jeder Anfrage ein Auftrag, aber bei 70-80 % der Fälle, die unsere Privatdetektive in Sachsen zum Thema Untreue bearbeiten, bestätigt sich der Verdacht, den die Auftraggeber hegen." 


Wer ist eifersüchtiger? Männer oder Frauen? Und wer geht häufiger fremd?


Radio PSR: "Sind es mehr Männer oder Frauen, die den Rat Ihrer Detektei in Dresden suchen?"

 

Patrick Kurtz: "Das hält sich ziemlich die Waage, ob sie männlich oder weiblich sind – sowohl bei den Auftraggebern als auch – folgerichtig – bei den Personen, die wir observieren."

 

Radio PSR: "Gibt es einen Fall, der Ihnen besonders naheging?"

 

Patrick Kurtz: "Spontan würde mir ein Fall einfallen, bei dem der Klient durch eine Observation in einem Restaurant erfuhr, dass ihn seine Frau verlassen wollte. Er fiel aus allen Wolken, gerade weil wir die Gespräche zwischen seiner Frau und ihrem Geliebten sehr genau dokumentieren konnten, die Pläne mitanhören konnten. Und wenn man das dann von Detektiven erfährt, dass einen die Frau verlassen möchte, dass die Frau auch das gemeinsame Kind verlassen möchte, ist das natürlich ein Schock."

 

Radio PSR: "Auf jeden Fall!"


Partner Rücken am Rücken mit Problemen; Privatdetektive Dresden, Privatdetektei Dresden
Keine Beziehung läuft ewig perfekt und reibungslos. Seitensprünge leistet sich der Großteil der Bevölkerung wenigstens einmal im Leben. Wenn Sie Ihren Partner der Untreue verdächtigen, ermitteln unsere Privatdetektive aus Dresden.

Detektive: Immer und überall unsichtbar?


Radio PSR: "Sind Sie bei Ihren Überwachungen schon einmal entdeckt worden?"

 

Patrick Kurtz: "Ein einziges Mal, allerdings nicht bei einem Untreue-Fall, sondern bei einem Fall von Lohnfortzahlungsbetrug. Das war eine ganz unglückliche Verkettung von Umständen. Nichtsdestotrotz konnten wir die Ermittlung noch zu einem erfolgreichen Abschluss bringen, und bei diesem einen Zwischenfall ist es dann auch bis heute geblieben."  

 

Radio PSR: "Spannend. Patrick Kurtz von der Kurtz Detektei Dresden – vielen Dank! Tschüß!"


Kurtz Detektei Dresden

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